Neuseeland & die Cook Inseln – Das andere Ende der Welt

Wo ist die Zeit hin? Vor über zwei Jahren haben wir begonnen diese Reise zu planen. Wir haben überlegt, wie wir die Rundreise aufbauen und entsprechend gestalten. Die Nachfrage war riesig und wir konnten mit 34 Gästen die herrlichen Landschaften und Regionen Neuseelands entdecken – wir waren eine tolle Reisegruppe! Vielen Dank nochmal an alle, dass das so gut geklappt hat.

Am 08.02.2020 ging sie nun los – unsere große Reise ans andere Ende der Welt. Wir starteten mit unserem „freundlichen Hühnbus“ in Steinpleis & Umgebung und flogen ab Frankfurt nach Singapur. Vom milden Winter landeten wir im warmen Singapur und dort haben wir sofort den ersten Tag genutzt und sind nach dem Frühstück zu einem kleinen Spaziergang entlang der Orchid Rd aufgebrochen – natürlich durfte ein erster kräftiger Regenschauer nicht fehlen .

Am Nachmittag starteten wir in Richtung Sentosa. Diese Vergnügungsinsel war mit der Seilbahn sehr gut zu erreichen. Ein kurzer Rundgang brachte uns dann in das berühmte Aquarium. Nach der Besichtigung der großen Becken hatten wir noch ein klitze – kleines Abendessen Weiter ging es zur abendlichen Lasershow. Da uns aber nun langsam die Zeitverschiebung und die Anstrengungen des doch recht langen Fluges eingeholt hatten, waren wir zum Schluss nur noch froh über unser Bett im Hotel.

Am nächsten Morgen gab uns unser Reiseleiter die Möglichkeit, bei einer Flussfahrt den modernen Teil von Singapur zu entdecken. Bei einem Halt an dem berühmten Hotel Marina Bay Sands, hatten wir die Gelegenheit bis ganz hinauf auf die oberste Etage zu fahren und den Blick über die Stadt und den Hafen sowie den über den berühmten Infinitypool zu genießen.

Das anschließende Mittagessen in dem chinesischen Restaurant war auch prima. Wir konnten einige Leckereien probieren, die wir uns nicht zwingend auf der Karte herausgesucht hätten. Wir haben uns durchprobiert und schon dort das „Motto“ für die Reise gesetzt, denn das Probieren & Essen stand immer wieder im Mittelpunkt – gefühlt haben wir permanent gegessen. Wir haben die Wirtschaft angekurbelt – gerade Neuseeland konnte sich über unsere „Paradisogruppe“ nicht beschweren.

Wir haben jedes Lokal gefüllt und auch jedes Abendessen war von Euch allen zusammen immer gut besucht, in der Regel waren wir um die 27-30 Personen, das war wirklich fantastisch. Darüber habe ich mich sehr gefreut, natürlich auch darüber, dass die Restaurantideen so gut angekommen sind. Unsere Reiseleiterin Ulli und ich haben uns immer wieder gut ausgetauscht und sind interessanterweise immer auf den gleichen Nenner gekommen. Wir hatten viele schöne Abende mit Gin & Tonic, haben alle möglichen Biersorten probiert – die Reise war schon ganz schön verfuttert.
Am Nachmittag hatten wir noch eine Stadtrundfahrt in Singapur im Programm. Einige von uns kannten die Stadt bereits, da war es eine Auffrischung, gerade aber auch für mich war alles neu.

Ich war total perplex, was wir alles noch gesehen haben und was wir noch alles erklärt bekommen haben. Danach ging es dann zum nächsten Flug – ein kleiner Hüpfer von 10 Stunden.

Wir sind in Christchurch angekommen und bekamen bei der Einreise das erste Gefühl für Neuseeland. Die Mitarbeiter der Einreiskontrolle waren alle superfreundlich, jedoch auch sehr bestimmend und sehr korrekt. Bei der Einreise wurden noch einige Fragen gestellt, es wurde alles genau abgearbeitet und es gab die eine oder andere Nachfrage. Das haben wir aber locker hinbekommen. So dass wir dann alle glücklich auf unsere Reiseleiterin Ulli getroffen sind. Unser Fahrer Victor stand parat – gebügelt und geschniegelt, mit Handschuhen und Hut – einfach stilvoll.

Es ging endlich in Neuseeland los und wir waren am Anfang noch gestresst vom Flug, von Singapur, losgerissen aus dem Job, die Aufregung steckte uns auch noch in den Knochen und wir brauchten ein paar Stunden bzw. ein/zwei Tage um uns einzufinden – in diesem wunderschönen Land Neuseeland.
Ulli hat uns recht gut die Hand gegeben und auch den Weg gewiesen, denn es waren einige Entscheidungen gleich zu Beginn zu treffen. Ausflug ja/nein, wenn ja, wie viele, wohin, was wollen wir machen? Denn trotz, dass die Chinesen gefehlt haben, war überall alles voll und gut besucht. Von daher war es gut so, dass wir am Anfang den Plan gemacht haben, auch wenn wir den einen oder anderen „Knoten im Kopf“ hatten – den haben wir locker wieder entwirrt. Somit hatten wir damit den Grundstein gelegt, um in den Tagen, die wir zur Verfügung hatten, so viel wie möglich zu sehen. Vielen Dank hierfür an unsere Ulli.

Wir sind also in Christchurch angekommen, sind auf Stadtrundfahrt gegangen und anschließend war jeder für sich bzw in kleinen Gruppen am Nachmittag unterwegs, um sich nach der langen Anreise die Beine zu vertreten. Wir haben sehr zentral gewohnt, waren wunderbar untergebracht und sind dann am Abend in der Nähe vom Hotel essen gegangen. Das Pub um die Ecke – mit der deutschsprechenden Kellnerin Maria war 2 Mal für uns eine gute Wahl. Das Essen war spitze, die Preise waren in Ordnung und das Bier war frisch gezapft. Was wollten wir mehr – das hat gut gepasst.

Am nächsten Morgen sind wir wieder voller Vorfreude auf Ulli getroffen. Für das Gepäck wurden Nummern festgelegt, das kannten wir so noch nicht, aber es hat gut funktioniert. Da erste Ziel, mit unserem Fahrer Victor, war der Franz Josef Gletscher. Wir haben den Arthurs Pass gesehen und dann das erste Mal die richtige Bergwelt Neuseelands erleben können. Wir sind mitten rein in die alpine Welt der Südinsel. Im Ort angekommen, wollten wir gerne einen Flug mit dem Heli über den Gletscher machen, aber leider spielte das Wetter nicht mit und der Flug fiel buchstäblich in Wasser :-/

Dennoch hatten wir während der ganzen Reise mit dem Wetter recht viel Glück. Wenn Paradiso`s reisen, dann klappt das. Wir haben die Regentage auf die Fahrtage verschoben, da konnten wir uns nicht beschweren.
Es war trüb in Franz-Josef, dennoch haben wir einen kleinen Spaziergang zum Gletscher unternommen und konnten die Gletscherzunge von Weitem sehen. Am Abend saßen wir wieder gemeinsam in einem Pub um die Ecke und konnten uns weiter durch die Leckereien Neuseelands probieren. Das Hotel war auch sehr gut, wir waren in kleineren Häusern untergebracht, im tropischen Garten, mit Blick in die Berge – eine außergewöhnliche Kombination – eben ganz typisch für Neuseeland.

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